Wir feiern, wir trauern, wir heilen, wir wachsen. Wir gehen aufeinander zu, finden Wege, um weiterzumachen, um neu anzufangen. Wir sind hier um trotz dessen, was verloren ging, Frieden und Ganzheit zu finden; um unsere Stärken füreinander und zum Wohle unserer geliebten Erde einzusetzen, die wir alle teilen; um uns in einander wiederzuerkennen und unsere individuellen Geschichten zu einer gemeinsamen zu verweben.


WÄHREND EINES BESUCHS in Heilbronn im Jahr 2010 schaute ich gerade durch ein Fenster unserer alten Seifenfabrik – der Fabrik, die unsere Familie besaß, bevor die Nazis sie beschlagnahmten – als ich laute Rufe auf Deutsch vernahm. Als ich noch stammelnd auf Englisch versuchte zu erklären was ich da tat, lud mich der junge Deutsche namens Nicki bereits ins Innere des Gebäudes ein, welches heutzutage die Metallgießerei seiner Familie beherbergt.

Nur eine Minute später standen wir an dem Ort, an dem sich ein so großer Teil der Geschichte unserer Familie abspielte – und dort, in der Mitte der Fabrikhalle, stand sie, die ursprüngliche Seifenmaschine, die Maschine, welche meine Urgroßeltern benutzten, ehe ihnen ihre Fabrik genommen wurde, ehe sie ihre Leben in Konzentrationslagern verloren, ehe mein Großvater nach Amerika emigrierte, wo er Armut und Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik überwand und schließlich den Beginn einer neuen Geschichte schrieb – die Geschichte, die wir heute an unserem Hauptsitz im kalifornischen Vista fortschreiben.

Verwoben mit dieser Geschichte sind so viele andere, die es mir ermöglichten, eine Verbindung zu der Vergangenheit zu finden, von der uns unser Großvater kaum etwas erzählt hatte, weil seine „All-One“ Vision seine volle Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Wir hatten also nur einige wenige Anhaltspunkte, um die Geschichte unserer Familie vor dem Zweiten Weltkrieg zu erkunden – die Zeit, als der Großvater unseres Großvaters 1858 die erste Seifenfabrik der Familie im Untergeschoss seines Wohnhauses in Laupheim gründete, oder als sein Vater 40 Jahre später ins nahegelegene Heilbronn umzog, um dort eine zweite Seifenfabrik zu eröffnen. Ich bin so dankbar für die scheinbar zufälligen, glücklichen Momente, die uns Teile unserer Familiengeschichte zurückgegeben haben.

Wie dieser Moment aus dem Jahr 2017: Ich besuchte Laupheim, um einige Vorträge über unsere Familiengeschichte zu halten; darunter einen vor dem örtlichen
Historischen Verein auf dem jüdischen Friedhof, wo die Großeltern meines Großvaters begraben liegen. Eine Zuhörerin sprach mich an. Sie erzählte mir, dass sie die derzeitige Eigentümerin des Hauses unserer Familie sei. Eigentlich hatte sie vorgehabt, es abzureißen, um dort ein Gebäude mit Eigentumswohnungen zu errichten. Doch die Geschichte unserer Familie hatte sie sehr berührt – so sehr, dass sie es uns stattdessen für den Preis, den sie selbst gezahlt hatte, zum Kauf anbot.

Ein weiterer Moment, dieser aus dem Jahr 2016: Eine Frau erkannte uns in der Lokalzeitung und lud uns in ihr Zuhause ein. Dort saßen wir dann plötzlich an dem Esstisch unserer Urgroßeltern, welcher von ihrer treuen katholischen Haushälterin Agathe vor den Nazis verborgen worden war. Als unseren Urgroßeltern bewusst wurde, dass ihre Zukunft in Gefahr war, hatten sie ihre Möbel und Wertsachen Agathe anvertraut, welche diese nach Ende des Krieges gewissenhaft zurückgab.

Dann ist da der Moment, an dem sich der Kreis dieser Geschichte schließt, an dem sich unsere ganze Familie zu einem Familientreffen in Laupheim versammelte – im Haus unserer Urgroßeltern, welches sich nun wieder in Familienbesitz befindet, und die Stadt, die einst sämtliche ihrer jüdischen Einwohner gewaltsam und beschämenderweise an die Nazis übergeben hatte, begrüßte uns mit offenen Armen – und einer Marschkapelle!

Und es gab noch eine andere wunderschöne Überraschung: Wir verbrachten die Weihnachtstage mit der ganzen „Dr. Bronner’s“-Familie hier in Vista, als plötzlich ein Weihnachtsmann auftauchte – unser lieber Freund Nicki Frank. Er brachte uns doch tatsächlich die alte Seifenmaschine unserer Familie, die all die Jahre in der Heilbronner Fabrik überdauert hatte.

Die alte Maschine hat nun eine Zukunft: Sie wird die Besucher unserer Fabrik begrüßen und die Geschichte unserer Familie erzählen und, was am wichtigsten ist, uns an eine größere, gemeinsame Geschichte erinnern; daran, dass wir trotz Verlust und Schmerz eine tiefere Verbindung – zueinander und zu uns selbst – finden können und dass die Heilung in dem Moment geschieht, an dem wir zu erkennen beginnen, dass wir komplett und untrennbar miteinander verbunden sind. In den Worten meines Großvaters, des Gründers von Dr. Bronner’s: „Wir sind ALLE EINS oder NICHTS! ALL-ONE!“ —Mike Bronner

One earth, one family, one love.

Ignoriere den Medienhype! Der Wandel geschieht!
Großartige Menschen, die großartige Dinge tun, bewusster leben,
in allumfassender Liebe – All-One-Love – ihre Herzen für einander
und für unsere einzigartige Erde öffnen.


DIE TAUSENDEN WORTE meines Großvaters, die auf den Etiketten unserer Seifen stehen, bedeuten letztendlich eines: Wir müssen Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen und dabei für andere da sein, denn wir sind alle Kinder desselben göttlichen Ursprungs; Schwestern und Brüder, die einen kostbaren Planeten teilen.

Seit nunmehr 70 Jahren sehen wir unser Unternehmen als Chance, die Vision meines Großvaters umzusetzen. Als kämpfende und vereinende Seifenfirma arbeiten wir hart daran, unsere persönlichen Maßstäbe anzuheben und gleichzeitig auf soziale und Umweltstandards zu drängen, die das Leben aller
Menschen und anderer Lebewesen vor Ort sowie in der Ferne verbessern.

Im Jahr 2018 haben wir sehr viel erreicht: die Umsetzung des regenerativ biologischen Anbaus, die 100 % ige Umstellung auf erneuerbare Energie sowie Fortschritte auf dem Weg zu einer komplett abfallfreien Produktion in unserem amerikanischen Werk, die Einführung eines Mitarbeiter-Spenden-Programms, die Zusammenarbeit mit Partnerfirmen aus der Bio Branche im Bereich Katastrophenhilfe durch die Grassroots Aid Partnership und nicht zuletzt die Tatsache, dass wir nun das Unternehmen mit dem dritthöchsten Ranking der Welt bei B Corp sind!

Nach unserem jahrelangen Kampf, die unlauteren und böswilligen Praktiken der agrochemischen Industrie aufzudecken, haben wir das im August gefällte Gerichtsurteil sehr begrüßt, welches bestätigte, dass Glyphosat (Herbizid in Roundup) Krebs verursacht und Monsanto zu einer Schadensersatzzahlung von 289 Millionen Dollar verpflichtete.

Es erforderte fast zwanzig Jahre an engagiertem Aktivismus, aber nun ist es den amerikanischen Landwirten endlich möglich, Hanf anzubauen und Hanföl für unsere Seifen zu gewinnen. Seit der Verabschiedung des US-Agrargesetzes von 2018 ist die Cannabispflanze nun auf bestem Wege, ihre Nützlichkeit mit uns allen teilen zu können – und zwar nicht nur aus Herstellerperspektive, sondern auch in medizinischer und spiritueller Hinsicht.

In Großbritannien führten das Leiden eines kleinen Jungen und seine lebensrettenden Behandlungen mit aus Cannabis gewonnenem Öl zu einer landesweiten Bewegung, der es gelang, parlamentarisch den Zugang zu medizinischem Cannabis für alle Menschen, die die heilende Wirkung benötigen, durchzusetzen.

Dies sind erste Schritte in einer Revolution, Pflanzenarzneimittel in breiterem Maße verfügbar zu machen und uns somit mehr Heilung für Körper und Seele zu ermöglichen. Von Kriegsveteranen bis hin zu Häftlingen – diese heiligen Pflanzen können leidenden Menschen helfen, Traumata zu verarbeiten, und so dazu beitragen, unser Spaceship Earth zu heilen.

Trotz der Schäden und der Ablenkungen, die die Politik der derzeitigen US-Regierung verursacht, bin ich davon überzeugt, dass wir an der Schwelle zu echtem Wandel stehen. Lasst uns unser individuelles Potenzial weiterentwickeln, voller Ehrfurcht vor der Erhabenheit der Schöpfung sein und einander unsere Herzen in Mitgefühl, Verständnis und Wertschätzung öffnen. All-One-Love! – David Bronner

Viele Dr. Bronner’s Herzen möchten viel geben

Giving from the many hearts of Dr. Bronner’s

Der All-One! -Spirit von Dr. Bronner’s ist in der Liebe und Großzügigkeit unserer Angestellten verwurzelt. Daher haben wir dieses Jahr unseren Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben insgesamt 20.000 US-Dollar unserer gemeinnützigen Spenden an die ihnen am nächsten gelegenen Zwecke zu spenden.


In diesem Jahr erhielten die Mitarbeiter im Rahmen des neu gegründeten „Employee Giving Program“ von Dr. Bronner’s jeweils 100 US-Dollar für Spenden an eine von fünf, von den Mitarbeitern vorgeschlagenen und befürworteten, Wohltätigkeits-Projekte. Ihre Großzügigkeit brachte insgesamt 20.000 US-Dollar zusammen zur Unterstützung der Stammes-Souveränität der US-Ureinwohner, für die, die Angehörige verloren haben durch Selbstmord, für junge Frauen in unterversorgten Gemeinschaften, für Organspenden und für die Bekämpfung der Sklaverei in all ihren erdrückenden Formen.

International Justice Mission®

Bei der Auftaktveranstaltung des Programms erzählte Sarah Samuel von dem Moment, als die International Justice Mission (Internationale Mission für Gerechtigkeit), welche die meisten Mitarbeiterspenden anlockte, zum ersten Mal ihr Herz ergriff:

„Ich dachte einmal, ich wüsste, was es bedeutet, tiefgründig über ein Thema zu sprechen. Aber erst als ich Mutter wurde, als ich in diesen späten Stunden mein Baby schaukelte, lernte ich, wie sehr es sich wirklich anfühlt.

Im Licht meines Telefons stieß ich auf eine Geschichte über Zwangsarbeit in Ziegelei-Öfen und wie Kinder, die in diesen Umständen geboren wurden, Tag und Nacht schwere Arbeit verrichten. Sie haben keine Kindheit. Sie haben keine Hoffnung.

Was mich noch mehr als die Geschichte betraf, war das Bild eines kleinen Mädchens, das nur wenige Jahre älter war als das Baby in meinen Armen. Ich sah das kleine Mädchen an und ihre Augen sahen aus wie die Augen meines Babys.

In diesem Moment war sie mein Kind und ich weinte um sie, als ich mein Kind sicher in meinen Armen hielt. Und ich weinte um ihre Eltern, weil ich wusste, dass ich alles tun würde, um meine Tochter zu schützen und ein glückliches Leben zu führen. Ich stellte mir die Qual vor, die ihre Eltern jeden Tag fühlen müssen. Der einzige Unterschied zwischen ihnen und mir besteht darin, dass ich das Glück hatte, an einem Ort geboren zu werden, an dem ich nicht mit dem Risiko einer Ausbeutung leben muss.

Ich spende aktiv an die International Justice Mission, weil sie aktiv für Gerechtigkeit einstehen. Sie kämpfen für die Befreiung der Gefangenen, sie helfen ihnen, sich zu entwickeln, indem sie mit den Opfern zusammenarbeiten und die Ressourcen nach ihrer Rettung über Jahre hinweg koordinieren. Und sie kämpfen darum, die kaputten Systeme zu reparieren, damit der Zyklus endgültig unterbrochen werden kann. “

  Organic Valley und Dr. Bronner’s gründen Grassroots Aid Partnership zur Unterstützung der Katastrophenhilfe

Um Krisen und unerwarteten Katastrophen standhalten zu können, muss eine Gemeinschaft in der Lage sein, Lebensmittel und andere grundlegende Ressourcen zu einem bestimmten Zeitpunkt bereit zu stellen. Das ist ein Teil der Geschichte von Grassroots Aid Partnership (GAP) – der Zusammenführung von Unternehmen der Naturwarenindustrie, um in Zeiten der Not Ressourcen zu sammeln und zu teilen.

Der größte Teil der Geschichte ist aber die Verbindung auf Seelenebene, die auftritt, wenn Du das traditionelle Modell von Helfern und Empfängern herunter brichst, in eine einzige Gemeinschaft von Menschen.

Von der Feuerwehr in Kalifornien bis hin zur Hurrikan-Hilfe in Florida schaffen GAP-Freiwillige, unterstützt von Lebensmittelspenden, Geldern und anderen Ressourcen, einen Raum, in dem Stress abgebaut wird, sodass die Menschen zusammenkommen und durch die Gemeinschaft heilen können.

Photo by Ephcto Ernesto Borges

„Dies ist mehr als ein Zwischenstopp, bei dem Du einfach Deine Box mit Essen abholst und wieder gehst“, sagt George Siemon, CEO von Organic Valley. „Es ist nicht nur eine Katastrophenhilfe. Es ist Zärtlichkeit für Menschen, die schon eine Weile unterdrückt wurden. Wir sagen: Komm, weine an meiner Schulter. Setz Dich mit uns zusammen hin und lass uns ein gutes Gespräch führen. Es geht darum, den verwundbaren Menschen etwas Energie nach Hause zu bringen, ein wenig Herdenenergie. “

„ Du kannst Menschen von ihrer besten Seite erleben “, sagt David Bronner. „beim Zusammenkommen in ihrem Moment der Not und in dem Moment des Hilfe.“

„Dadurch wird mein Vertrauen in die Menschheit wiederhergestellt“, fügt Siemon hinzu. „Wir haben den primären Wunsch, anderen Menschen zu dienen, und in diesen schwierigen Situationen wird es ermöglicht, dass dieser Wunsch erfüllt wird. Alle Differenzen verschwinden.

“Während GAP eine Welt erschafft, in der Wiederaufbau eine gesunde, Seelen-nährende, kollektive Verantwortung ist, glaubt Dr. Bronner’s, dass sich unsere gegenseitige Verantwortung sogar über diese Hilfe hinaus erstreckt und auf die buchstäblichen Wurzeln unserer Krisen abzielt. 

David Bronner: „Da Naturkatastrophen aller Art mit zunehmendem Klimawandel immer häufiger werden, werden wir Grassroots Aid Partnership auch weiterhin unterstützen, um vor Ort die Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, und auch darauf hinarbeiten, verantwortungsbewusstere, regenerative Bio-Landwirtschaftsmodelle zu fördern. Diese kann, auf globaler Ebene gesehen, atmosphärischen Kohlenstoff im Boden binden und die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels sowie die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft mildern. “

Ein Argument für Cannabis, Vernunft und Liebe

Fünf Tage, nachdem sein Medikament auf Basis von Cannabis am Flughafen Heathrow konfisziert worden war, war der zwölfjährige Billy Caldwell mit einem weiteren lebensbedrohlichen epileptischen Anfall wieder im Krankenhaus – der erste seit Beginn der Behandlung im Jahr zuvor. Das auf Cannabis basierende Öl war von einem der führenden pädiatrischen Neurologen Kanadas verschrieben worden, und Billy und seine Mutter Charlotte waren mit einem neuen Vorrat aus Kanada zurückgekehrt, als es von den Behörden konfisziert wurde. Dr. Bronner’s hatte die Reise zusammen mit Billys sechsmonatiger Versorgung, auf Ersuchen medizinischer Cannabis-Befürworter in Großbritannien,  finanziert.

Obwohl die medizinischen Cannabis-Behandlungen Billys Anfälle von nahezu konstant zu keiner verringert hatten, erforderte es Charlottes verzweifelte Bitten, eine empörte Öffentlichkeit und den Druck der pro-medizinischen Cannabis-Lobby des Parlaments, endlich eine Notlizenz zu bekommen, die den Zugang zu dieser Medizin erlaubte, die der Junge so dringend benötigt.

Seitdem hat das Vereinigte Königreich die unfairen Gesetze reformiert, nach denen Patienten möglicherweise lebensrettende Medikamente auf Cannabis-Basis verwehrt werden. Das Vereinigte Königreich hat noch einen langen Weg vor sich, Cannabis-basierte Medikamente allgemein zugänglich zu machen. Dies ist jedoch ein Anfang.

Charlotte: „Was als Reise begann, um meinem kleinen Jungen zu helfen, ist etwas viel Größeres geworden. Die Bedürfnisse meines kleinen Jungen erwiesen sich als die Bedürfnisse vieler anderer. “

Billy Caldwell und seine Mutter Charlotte

Wir lieben Dich Trudy Bronner

  The heart, soul, and mother hen. Walks softly and carries a big heart. –KH If you’re too hard on yourself, she will tell you, “That’s what erasers are for.” – AJ A force at home and at work. – BK We have the utmost respect and love for this marvelous lady. – M & KS Anytime we can push her buttons makes for a funny Trudy moment. Brilliant, reserved, a best friend. – AD Loving, caring, thoughtful. – KM We have experienced many different lands and cultures, and we treasure these memories with Trudy. – MB We were going to an orphanage in El Salvador and she gifted us with a generous donation of soap for the children. – ST From the first time I met Trudy I felt that she was a kindred spirit. – NC Regardless of what happens in life, she would never judge you. – DA Loyal, thoughtful, and seriousfunility (serious and fun). – JK The highs and lows of life are celebrated, mourned, acknowledged, and have bonded us in ways we never would have imagined in 1982. – AD We have shared the loss of our husbands, watched our children grow, aging ever so gracefully and keeping our friendship close to our hearts. – TG Amazingly kind and loving, she sees good in everything. – SP Favorite Trudy-isms: “You’re not fully dressed yet — you forgot to put on your smile.” “Leave the place better than you found it.” – L & MB

Taking on the GMO machine

U.S. Right to Know—pushing for truth.


For years U.S. Right to Know has fought to bring to light factual information about the risks of agricultural practices that lace our foods with chemicals—risks that regulators and chemical companies have tried to keep hidden. They’ve exposed the health risks of pesticides and other chemicals, and the corporate actors working to hide those risks. They’ve worked with academics globally to report corporate wrongdoing, including Monsanto’s ghostwriting of studies and Coca-Cola’s “war” on the public health community. They’ve made public the thousands of lawsuits alleging that Monsanto’s Roundup and other herbicides cause cancer. And, says Research Director Carey Gillam: “We continue to grow and expand our work, thanks in part to the generous support of Dr. Bronner’s and other charitable groups.” We are with you, USRTK, until we finish the fight.

2018 by the numbers

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