Wir sagen ja zum Tierschutz!

Ganz gleich ob wir uns vegetarisch ernähren, vegan leben oder auch gerne Fisch und Fleisch essen: Wir bei Dr. Bronner’s sind fest davon überzeugt, dass wir wissen müssen, unter welchen Bedingungen unsere Nahrung produziert wird. In der Massentierhaltung werden allein in Deutschland jedes Jahr 745 Mio. Nutztiere (ohne die Fischhaltung zu berücksichtigen) unter grausamsten Bedingungen gehalten, um dann in Trucks verladen und anschließend geschlachtet zu werden. Fast jede Kuh, jedes Schwein, jede Pute, die auf unseren Tellern landet, oder uns mit Milch und Eiern versorgt, hat mit großer Sicherheit einen langen Leidensweg hinter sich. Wir bei Dr. Bronner’s treten dafür ein, dass alle Tiere ein Recht auf ein würdevolles Leben haben.

Eine hauptsächlich vegetarische Ernährung kommt nicht nur den Tieren zugute, sie hilft uns allen! Sie hilft, unser Klima zu schützen, die Erderwärmung zu reduzieren und wichtige Ressourcen zu schonen. Denn die Massentierhaltung erzeugt Unmengen an Gülle und Methangasen, die unser Wasser, unseren Boden und unsere Luft verschmutzen. Bei der Fütterung von Nutztieren mit Getreide verschwenden wir wertvolle Grundnahrungsmittel. 15 % aller Treibhausgase sind zudem auf die Massentierhaltung zurückzuführen und die Erweiterung von Ackerflächen ist Hauptgrund für eine massive Abholzung der (Regen-)Wälder. Sicher ist: Dagegen können wir etwas unternehmen, indem wir unsere täglichen Essgewohnheiten umstellen!

Bei jedem Gang in den Supermarkt haben wir also die Wahl, uns für eine gesunde Ernährung und für Tierrechte zu entscheiden – ganz einfach, indem wir tierische Produkte gar nicht erst in den Einkaufswagen packen. Für all diejenigen, die ab und an jedoch nicht auf Fisch und Fleisch, Milch und Eier verzichten möchten, haben wir hier ein paar sehr hilfreiche Initiativen und Zertifizierungen zusammengestellt. Sie helfen, Produkte aus artgerechter Haltung zu finden:

Generell hilfreich: NABU-Siegel-Check

Übrigens: Ein erstes staatliches Siegel wird es in Deutschland voraussichtlich 2020 geben. Die Kriterien für die staatliche Tierwohlkennzeichnung sollen deutlich über

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